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Übungsaufnahmen, die wirklich genutzt werden

Übungsaufnahmen, die wirklich genutzt werden

8. Januar 2026

cori Team

Chorleitung
Sänger:innen
Üben
Stimmprobe

Wenn du einen Chor leitest, kennst du das Muster: Du schickst Referenzaufnahmen rum (MP3, Drive-Link, WhatsApp) damit deine Mitglieder zu Hause besser üben können – und in der nächsten Probe sind trotzdem viele Stellen wackelig. Dann geht wieder Zeit drauf fürs „Notenlernen“, obwohl du eigentlich musikalisch arbeiten willst.

Das liegt jedoch selten daran, dass Leute keine Lust haben, sondern daran, dass klassische Audiofiles im Alltag schlecht funktionieren. Zu lang, zu unklar, zu wenig Orientierung – und am Ende fühlt sich das Üben für viele wie Raten an.

Wenn Übe-Aufnahmen wirklich genutzt werden, verschiebt sich die Probe weg vom „Notenlernen“ hin zu musikalischer Arbeit. Das macht die Chorproben spaßiger, den Chor hörbar sicherer und ist genau der Unterschied, wenn Konzerte oder Wettbewerbe näher rücken.


Warum MP3-Übungsaufnahmen oft liegen bleiben

Ein MP3 ist passiv. Es löst nicht die Fragen, die beim Üben sofort auftauchen:

  • Wo genau fange ich an?
  • Höre ich meine Stimme überhaupt?
  • Bin ich richtig – oder übe ich gerade Mist ein?

Wenn darauf keine guten Antworten parat liegen, passiert leicht das Menschliche: Man schiebt es. Und aus „heute Abend“ wird „morgen“. Und aus „morgen“ wird „nächste Probe“.

Was hilft, ist nicht „mehr Druck“. Was hilft, ist ein Setup, das niederschwellig ist und sich in kleine Zeitfenster reinquetschen lässt.


Was Aufnahmen wirklich nutzbar macht

Das Ziel ist nicht „mehr üben um jeden Preis“, sondern: kurz anfangen können, schnell Fortschritt spüren, und regelmäßig dranbleiben. Dafür helfen ein paar Dinge, die in klassischen Audiofile-Workflows oft fehlen:

1) Du bekommst Feedback beim Singen

Ein riesiger Grund, warum Leute nicht üben: Wenn man alleine übt, fehlt oft die Rückmeldung. Man kann etwas hundertmal wiederholen – und trotzdem unsauber bleiben.

Mit dem visuellen Feedback in coris Lernmodus siehst du als Sänger:in direkt, ob Tonhöhe und Rhythmus passen und welche Stellen du nochmal üben solltest.

2) Du kannst deine Stimme „nach vorn“ ziehen

Wenn Sänger:innen keine klare Orientierung haben, entsteht im Kopf schnell Unsicherheit: „Singe ich richtig? Oder verschwinde ich im Gesamtklang?“

Mit einem Mixer wie in cori ist das simpel: eigene Stimme lauter, Rest leiser. Je nachdem, was gerade gebraucht wird.

3) Du übst kurze Stellen, nicht das ganze Stück

„Üb das Lied“ ist zu groß. „Üb Takt 12–20“ ist machbar – genau so entstehen kleine Übungs-Sessions im Alltag.

In cori kannst du auf Problemstellen fokussieren (z. B. per Abschnitt/Lesezeichen). Das macht Üben realistisch: 5 Minuten auf genau die Stelle, die sonst in der Probe alles ausbremst macht oftmals den großen Unterschied.

4) Du kannst so üben, wie es gerade passt (mal nebenbei oder fokussiert)

Nicht jede Person übt gleich. Und nicht jede Situation ist gleich. Darum hilft es, wenn man wählen kann:

  • Fokussiert mit visuellem Feedback vom cori-Coach schwierige Stelle wiederholen oder auch mal Tempo runterstellen.
  • Einfach mitsingen z. B. im Auto mitsingen und dabei den Mix so einstellen, dass die eigene Stimme klar ist.
  • Mal unterwegs einfach nur hören und mitsummen.

Wenn Üben sich flexibel anfühlt, bleibt es nicht an der „perfekten Stunde“ hängen, die nie kommt.


Regelmäßigkeit ohne Genervtsein

Eine Routine entsteht nicht durch gute Vorsätze, sondern durch zwei Dinge: Erinnerung und Belohnung.

Erinnerungen: ein sanfter Schubs

Viele brauchen keinen Drill, nur einen Reminder zur richtigen Zeit. Ein kurzes „Heute 10 Minuten?“ ist oft genug, damit’s passiert.

Streaks & Challenges: Motivation, die sich gut anfühlt

Gamification klingt schnell nach Spielerei – ist es aber nicht, wenn man es richtig nutzt. Ein Streak ist nichts anderes als: Ich bleibe dran. Und eine Challenge in cori ist: Wir machen das gemeinsam.

Für Chöre funktioniert das besonders gut, weil es ein Gruppengefühl triggert – ohne dass jemand bloßgestellt wird.

So kann eine Challenge aussehen

In cori ist das meistens schnell gebaut (< 1 Minute): Die Chorleitung wählt Songs (oder markiert nur einen Abschnitt), setzt Wiederholungen und optional ein Chorziel. Die Mitglieder sehen die Aufgabe direkt in ihrer App und können sie abhaken.

Challenge dieser Woche (20 Minuten pro Person):

  1. Song 1: Übe 0:45–1:10 dreimal
  2. Song 2: Übe 1:55-2:40 dreimal
  3. Song 1 und Song 2 jeweils einmal komplett durch
  4. cori-Übung: "Glissandos"

Optional kann die Chorleitung ein gemeinsames Ziel setzen (z. B. „Als Chor diese Woche zusammen 80 Übe-Sessions“). Das klingt simpel – ist aber genau das, was motiviert, weil es nicht nach Kontrolle wirkt, sondern nach Team.


Übungsaufnahmen erstellen muss nicht kompliziert sein

Wenn Üben zwischen den Proben wirklich funktionieren soll, braucht es nicht nur gute Workflows fürs Üben – sondern auch einen sauberen Weg, Übematerial zu erstellen und zu verteilen.

Übrigens: Mit cori kannst du Übungsaufnahmen auch direkt in der App erstellen. Dazu kommt hier im Blog demnächst ein eigener Beitrag (inkl. einfacher Vorlage, wie du Stimmproben so strukturierst, dass sie genutzt werden).


Wenn du mit deinem Chor einmal ausprobieren möchtest, was mit Übungsaufnahmen noch alles möglich ist: In cori kannst du easy bestehende Übungsaufnahmen hinzfügen (oder aufnehmen) und solche Challenges für deinen Chor erstellen. Teste jetzt cori völlig unverbindlich für 60 Tage!

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